Ortsgemeinde Nauroth
Gemeindegröße:
686 Hektar
Einwohnerzahlen   Statistik-Daten
Ortsbürgermeister:

Ortsbürgermeister Wolfgang Klees

Wolfgang Klees, Talstr. 14, 57583 Nauroth, Tel. 02747/1317 (ab 19 h)

Sprechstunden:
im Gemeindezentrum
(Tel. 3344, Fax 930784)
dienstags und freitags 17:30 bis 19:00 Uhr

E-Mail: Gem-Nauroth@gmx.de

hier finden Sie:

Ortsplan Nauroth
Gewerbepark Nauroth
Veranstaltungen
Örtliches Satzungsrecht
Gemeindebücherei
Bürgerhaus
Grillhütte
Kulturelle Ortsvereine
Sportvereine
Mitteilungsblatt Online

Beigeordnete:

1. Gabriele Heidrich, Heidchesgarten 22, 57583 Nauroth,
   Tel. 02747/1379, Büro: 02741/931273, Mobil: 0170/5800093
2. Andreas Kohlhas, Birlswiese 15, 57583 Nauroth,
   Tel. 02747/915987, Büro: 02661/919121
3. Marcel Arndt, Zur Jägerwiese 15, 57583 Nauroth,
   Tel. 02747/912099, Mobil: 0175/3654985

Gemeindewappen:

Gemeindewappen von Nauroth
Beachte: Gemeindewappen dürfen nach § 5 Abs. 3 der Gemeindeordnung nur mit Zustimmung der jeweiligen Gemeinde verwendet werden!

Die 3 Rauten sind Bestandteil des Wappens der Ritter von Gebhardshain, welche bereits um 1400 Besitzungen in Nauroth hatten. Nauroth gehörte seit dem Mittelalter bis Ende vorigen Jahrhunderts kirchlich zur Pfarrei Gebhardshain und gehört bis heute politisch zur Verbandsgemeinde Gebhardshain.
Die Hagedornzweige verweisen auf das Wappen der Zisterzienserabtei Marienstatt, in deren Gründungsurkunde aus dem Jahre 1222 mit dem Urkundenzeugen "Henricus de Nuenrode" Nauroth zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird. Marienstatt hatte in Nauroth Besitzungen, das "Abteylische Hofgut zu Nauert", von 1600 bis zur Säkularisation 1802.
Die Sonne, das dominierende Element im Wappen, ist einem besonders gestalteten Firstgiebel eines der ältesten Naurother Häuser entnommen. Es handelt sich um das etwa 1600 erbaute Müllersch-Haus, welches bis 1964 in Nauroth stand. Der Überlieferung nach gehörte es einem Zimmermann Johannis Moerl, der an seiner Haus-Nordseite im Fachwerkgiebel eine besondere Schnitzerei, ein Sonnenmotiv, anbrachte.

Wirtschaft und Gewerbe:
Nauroth verfügt bereits über einige bedeutende gewerbliche Ansiedlungen im Innerortsbereich und am Ortsrand. Zwischen den Ortsgemeinden Nauroth und Rosenheim - günstig gelegen an der Auffahrt zur Landesstraße 288 - befindet sich ein kreisweit bedeutendes Schwerpunktindustrie- und -gewerbegebiet in der Planung. Hier werden im Endausbaustadium ca 15 Hektar Flächen für die Ansiedlung von Betrieben bereit gestellt. Ein großer Flächenanteil befindet sich im Gemeindeeigentum, so dass eine kurzfristige Vermarktung ermöglicht werden kann. 

Luftbilder der Ortsgemeinde Nauroth:
(Copyright 2002 Joachim Weger, Steinebach)

Blick von Südwesten auf Ortskern Nauroth Blick von Süden auf Ortskern Nauroth (in Richtung Elkenroth)

Fremdenverkehr:
Nauroth liegt im östlichen Teil der Verbandsgemeinde und grenzt an die Gemeinde Mörlen im Westerwaldkreis. Erstmals wurde der Ort 1222 erwähnt. Die Gemeinde selbst wird geprägt durch eine gepflegte Infrastruktur. Bürgerhaus, Kindergarten, Post, Banken, und Kirche sowie Arzt, Frisör und Lebensmittelgeschäft befinden sich im Ort. Verschiedene Freizeiteinrichtungen wie die Rasensportanlage, Grillhütte und mehrere Kinderspielplätze stehen zur Verfügung. Im "Keglerstübchen", im "Hubertushof" und im Cafe/Restaurant "Zur Linde" finden Gäste in geselliger Runde Kontakt zur Dorfbevölkerung. 1997 feierte der Ort sein 775jähriges Bestehen. Für ein reges Vereinsleben sorgen der gemischte Chor "Cäcilia", der Hobbychor, der Musikverein "Rot-Weiß", der Sportverein, die Frauengemeinschaft und der Karnevalsverein.

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Letzte Änderung dieser Seite am: 28.08.2009