Ortsgemeinde Rosenheim /Lk. Altenkirchen
Gemeindegröße:  
409,8 Hektar
Einwohnerzahlen   Statistik-Daten
Ortsbürgermeister:

Ortsbürgermeister Hans-Artur Selzer

Hans-Artur Selzer,
Wissener Str. 7, 57520 Rosenheim,
Tel. 02747/3293 Fax 02747/911314

Sprechstunden:
im Bürgerhaus (Dienstzimmer):

mittwochs 18:00 bis 20:00 Uhr,
Tel. 02747/7667

hier finden Sie:
Historisches Rosenheim
Ortsplan Rosenheim
Örtliches Satzungsrecht
Veranstaltungen
Bürgerhaus
Grillhütte
Kulturelle Ortsvereine
Sportvereine
Mitteilungsblatt Online

Beigeordnete:

1. Gangolf Scholl, In der Nassen Struth 20, 57520 Rosenheim
2. Klaus Reeh, Im Acker 9, 57520 Rosenheim, Tel. 02747/1538
Rosenheim/Ww. - Ansicht von Südwesten
Gemeindewappen:

Gemeindewappen von Rosenheim

Beachte: Gemeindewappen dürfen nach § 5 Abs. 3 der Gemeindeordnung nur mit Zustimmung der jeweiligen Gemeinde verwendet werden!

In Rot schrägrechts hintereinander drei silberne Rauten; oben ein silberner Hammer und ein silberner Schlegel mit schräg gekreuzten schwarzen Stielen; unten, aus dem Schildrand wachsend und schrägrechts ansteigend, fünf aneinander stehende, silberne Säulen mit sechseckigen Querschnitten und schwarzen rechten Wangen. Die silbernen Rauten in Rot sind Hauptbestandteil des Wappens der Edelfreien von Gebhardshain-Kotzenroth (seit 1963 = Rosenheim), die hier ihren Stammsitz hatten.

Hammer und Schlegel verweisen als Bergwerkszeichen auf die ehemaligen Erzgruben und -hütten in der Rosenheimer Gemarkung – noch um 1900 waren die meisten Männer des Dorfes Bergleute – und als allgemeines Industriezeichen auf die heute hier ansässigen Wirtschaftsbetriebe.

Die Reihe sechseckiger Säulen symbolisiert in gleicher Weise das reiche Basaltvorkommen um Rosenheim und dessen früheren Abbau.



Fremdenverkehr:

Rosenheim liegt an der Verbindungsstraße Hachenburg-Betzdorf und ist umgeben von einer landschaftlichen Vielfalt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1213. Bis ins 20. Jahrhundert wurden hier drei Eisenerzgruben betrieben und in der Rosenheimer Lay wurde bis 1976 Basalt abgebaut. In dem aufgegebenen Steinbruch hat sich ein Feuchtbiotop entwickelt, wo heute zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind. Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche "St. Jakobus", die unter Denkmalschutz steht. Das Gewerbegebiet befindet sich am Ortsrand. Dienstleistungsbetriebe und Arztpraxen sind im Ort vorhanden. Das kulturelle, sportliche und gesellige Zusammenleben wird von 11 Ortsvereinen getragen. Die Ortsgemeinde verfügt über ein modern eingerichtetes, schmuckes Bürgerhaus mit einer Raumgröße für rund 250 Personen.

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Letzte Änderung dieser Seite am: 28.08.2009