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Ortsgemeinde
Steinebach/Sieg
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| Gemeindegröße: 454,4 Hektar |
Einwohnerzahlen Statistik-Daten | ||||||
| Ortsbürgermeister: | Hans-Joachim
Greb Auf dem Baumert 26 57520 Steinebach Tel. 02747/2801 Sprechstunden: |
hier
finden Sie: Historisches Steinebach Ortsplan Steinebach Veranstaltungen Örtliches Satzungsrecht Besucherbergwerk Westerwald-Museum Motorrad & Technik Bürgerhaus Grillhütte Kulturelle Ortsvereine Sportvereine Mitteilungsblatt Online |
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| Beigeordnete: |
1.
Martin Diedershagen, Wiesenstraße 8, 57520 Steinebach, |
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| Gemeindewappen: | |||||||
![]() Gemeindewappen dürfen nach § 5 Abs. 3 der Gemeindeordnung nur mit Zustimmung der jeweiligen Gemeinde verwendet werden! |
Wappenbeschreibung:
Der Ort Steinebach/Sieg gehörte in früherer Zeit zum Gebiet der Gebhardshainer Grafen und bis 1789 zur Grafschaft Sayn-Altenkirchen. 1803 wechselte Steinebach/Sieg zu Nassau-Usingen, zum Herzogtum Nassau und ab 1866 zur preußischen Rheinprovinz. Heute ist Steinebach/Sieg eine Ortsgemeinde im Bereich der Verbandsgemeinde Gebhardshain. Die Farben Rot und Gold bezeugen die lange Zugehörigkeit zu Sayn-Altenkirchen, Rot und Silber geben die Farben der Gebhardshainer Grafen wieder. In Steinebach/Sieg wurde urkundlich seit dem 16.11.1745, bestimmt aber auch schon früher, Erzbergbau betrieben. Das Erz wurde in der Grube Bindweide bis 1931 abgebaut und hatte für die Einwohner als Erwerbsquelle eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Der Bergbau ist im Ortswappen durch die charakteristischen Werkzeuge "Hammer und Schlägel" sowie die silberne "Siegerländer Froschlampe" im hinteren Feld dargestellt. Hammer und Schlägel werden von einem schwarzen goldgefugten Torbogen umschlossen, der den Stolleneingang zum "Besucherbergwerk", der restaurierten Erzgrube symbolisiert. Die goldene Ähre im vorderen grünen Feld dokumentiert die Landwirtschaft, der die Bewohner neben dem Bergbau nachgingen. |
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Wirtschaft und Gewerbe: Luftbilder der Ortsgemeinde Steinebach:
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Tourismus:![]() Steinebach: Eingang Besucherbergwerk |
Im Jahre 1931 erloschen die Lichter auf der Bindweide, das Bergwerk wurde in Folge der Weltwirtschaftskrise geschlossen. Anfang der 1980er-Jahre begann man, die Erinnerungen an das traditionsreiche Bergwerk zurück zu rufen. Stollen und Strecke sollten wieder mit Leben erfüllt werden, ein Besucherbergwerk sollte entstehen. |
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Nach rund siebenjähriger Bauzeit wurde die Wiederaufwältigung des ehemaligen tiefen Bindweider Stollens abgeschlossen und mit dem Ausbau entstand das heutige in Fachkreisen sehr geschätzte Besucherbergwerk. Jährlich kommen rund 20.000 Besucher, die die Faszination und die Atmosphäre unter Tage erleben möchten. Im Ort finden Sie ferner das Westerwald-Museum Motorrad & Technik für Freunde betagter Zweiräder. Die als einmalig geltende Sammlung ist weit über die Grenzen des Westerwaldes bekannt. Das älteste Stück ist ein Dreirad des französischen Herstellers "Monet Goyon" (Baujahr 1917). Ebenfalls zu sehen ist hier die erste historische Polizeiwache des Kreises Altenkirchen. |
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Gastronomie: In den Steinebacher Gasthäusern mit guter Küche und teilweise auch Fremdenzimmern findet man immer Gelegenheit für eine gemütliche Einkehr! Die vielen Ortsvereine bieten ein breites Spektrum kultureller Veranstaltungen und laden jährlich zu ihren geselligen Vereinsfesten ein. Die Ortsgemeinde verfügt über ein neu gestaltetes und großzügig umgebautes Bürgerhaus mit Gaststätte, den Steinebacher Hof. |
Letzte Änderung dieser Seite am: 27.05.2010