Ortsgemeinde Steineroth
Gemeindegröße:
253 Hektar
Einwohnerzahlen   Statistik-Daten
Ortsbürgermeister:

Ortsbürgermeister Gottfried Frings

Gottfried Frings, 57518 Steineroth,
Finkenweg 2, Tel. 02747/1208
Fax 02747/913323
E-Mail:
Frings-Ing@t-online.de

Sprechstunden:
im Bürgerhaus, Lindentalstraße 1
montags 18:00-19:00 Uhr 
Telefon: (0 2747) 93 01 00

hier finden Sie:
Historisches Steineroth
Ortsplan Steineroth
Veranstaltungen
Örtliches Satzungsrecht
Bürgerhaus
Comenius-Kindergarten
Sportlerheim (Sportverein)
Kulturelle Ortsvereine
Sportvereine

Mitteilungsblatt Online
Beigeordnete: 1. Thomas Ruthardt, Peter-Hellinghausen-Str. 31, 57518 Steineroth,
    Tel. 02747/914153, E-Mail: thomasruthardt@s2t.de

2. Claudia Strack, Betzdorfer Str. 26, 57518 Steineroth
Steineroth/Sieg - Gesamtansicht von Norden
Gemeindewappen:

Gemeindewappen von Steineroth/Sieg

Beachte: Gemeindewappen dürfen nach § 5 Abs. 3 der Gemeindeordnung nur mit Zustimmung der jeweiligen Gemeinde verwendet werden!

Wappenbeschreibung: Schild durch Göpelschnitt geteilt, oben rechts in Rot ein goldener herschauender Löwe, oben links in Gold drei blaue Schrägbalken, unten in Silber eine blaue Basaltsäulengruppe, in Bergform aus dem Schildrand wachsend. Links oben: Die Grafen von Sayn waren im Mittelalter die Landesherren des Ortes Steineroth, der zum Amt Freusburg und zum Kirchspiel Gebhardshain gehörte. (Gensicke, H., Landesgeschichte des Westerwaldes, Wiesbaden 1958, S. 141 f, 344, 372 und Rausch, J., Geschichte des Kreises Altenkirchen, Betzdorf 1921 S. 34)

Rechts oben: Die Herren von Ottenstein trugen im 16. und 17. Jahrhundert Güter in Steineroth zu Lehen. Der vor 1569 verstorbene Johann von Ottenstein hatte als erster von Ottenstein ein Mannlehen in Steineroth (HSTA Wiesbaden 430/4661). 1694 waren die von Ottstein noch im Besitz der Güter .
Wahrzeichen Steineroths ist der Steinerother Kopf, eine beherrschende Basaltkuppe. Schon im Jahre 1880 wurde mit 85 Arbeitern in den dortigen Steinbrüchen Basalt abgebaut. Damit dürften dort mit die ältesten Basaltbrüche des Westerwaldes zu suchen sein. Nach 84 Jahren wurde der Betrieb eingestellt. Die Steine sollen auch auf den Ursprung des Ortsnamens "Rodung auf steinigen Boden" hinweisen. Es wurde die Farbe Blau u.a. auch deshalb gewählt, weil der gebrochen Basalt blaufarbig war.


Lage innerhalb der Region:

Im nördlichen Teil des Kreises Altenkirchen zwischen Sieg- und Elbbachtal auf einem Höhenzug gelegen, Höhenlage durchschnittlich 400 Meter über NN.

Verkehrsanbindung:
Die von Hachenburg nach Betzdorf führende L 288 verläuft direkt durch die Ortsmitte. In der Ortsmitte zweigt die L 281 nach Elben und Gebhardshain ab. Wegen der hohen Verkehrsbelastung, insbesondere der L 288, wird seit längerer Zeit an einer Lösungsmöglichkeit für eine Ortsumgehung gesucht. Verschiedene Varianten werden derzeit in der Öffentlichkeit diskutiert, wobei der westlichen Umgehungsvariante heute Priorität eingeräumt wird.

    Bahnanschluss:    Bahnhof Betzdorf 4 km (Personenverkehr DB)
                               Bahnhof Bindweide 5 km (Güterverkehr Westerwaldbahn)
    Busverbindungen:  nach Betzdorf, Gebhardshain und Elkenroth/Rosenheim

Infrastruktur:
Gemeindekindergarten (Comenius-Kindergarten - für die Gemeinden Elben und Steineroth), Bürgerhaus, Kommunalfriedhof, Filialkirche der Kath. Kirchengemeinde Gebhardshain

Wirtschaft:
1 Lebensmittel-Einzelhandel, 1 Großhandelslager, 1 Softwareentwicklungsbetrieb, 1 Telekommunikationsdienstleister, 1 Installationsbetrieb, 1 Baugeschäft. Die Ortsgemeinde ist eine überwiegende Wohnsitzgemeinde mit schwacher Gewerbeprägung.

Öffentliche Einrichtungen und Träger: 
                                             Bürgerhaus, Lindentalstr. 1                   Tel. 02747/930100
                                             Comenius-Kindergarten, Lindentalstr. 1  Tel. 02747/1614
                                             Kath. Kirche (Pfarrbüro) Gebhardshain   Tel. 02747/410 Fax 1629

Fremdenverkehr:
Steineroth ist das "Tor zum Westerwald". Es ist gleichzeitig Ausgangspunkt vieler Wanderungen. Die Höhe des ehemaligen Steinbruches "Steinerother Kopf" (NN 478 m) ermöglicht herrliche Fernsichten bis hin ins benachbarte Sieger- und Sauerland. Von hier sind es rund 2 km nach Betzdorf und 4 km nach Gebhardshain. Sehenswert ist die katholische Filialkirche "St. Petrus". Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten mit Jugendzentrum. Der Sportplatz liegt etwas außerhalb des Ortes. Zentraler Treffpunkt ist der Brunnen in der Ortsmitte. Der MGV "Einigkeit" und der Sportverein veranstalten jährlich gesellige Dorf- und Heimatfeste.

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Letzte Änderung dieser Seite am: 02.02.2010