Westerwald-Museum "Motorrad und Technik" in Steinebach/Sieg
Touristische Highlights    Interessantes   Ausflugsziele in der Region
In Steinebach, Hauptstr. 21, finden Sie das Westerwaldmuseum "Motorrad und Technik" von Agnes und Gerhard Weller. Ein Besuch kann gut mit der Befahrung des Besucherbergwerkes kombiniert werden, da das Museum nicht weit vom Bergwerk entfernt liegt. Es werden rund 50 Exponate aus den Jahren bis ca. 1970 ausgestellt, überwiegend Motorräder der Marke BMW. Die Fahrzeuge sind fast alle betriebsbereit. Im Museum ist zusätzlich eine zeitgenössische Landpolizeistation integriert. Gerhard Weller ist auch ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die Restaurierung eines Zweirad-Oldtimers geht.
Öffnungszeiten des Museums: Hier finden Sie eine kleine Bildergalerie aus dem Museum.
täglich von 9 - 18 Uhr.
Für Besuchergruppen (z.B. Schulklassen) können auch andere Zeiten vereinbart werden.
Bitte setzen Sie sich telefonisch (02747/2435), per Fax (02747/1766)

oder E-Mail kontakt@westerwaldmuseum.de mit dem Museum in Verbindung!
Internet: www.westerwaldmuseum.de
Eintrittspreise:
Erwachsene: 3,00 EUR       Kinder: 1,50 EUR
Aus dem Museumsprospekt:
Am 6. Juni 1993 eröffneten Agnes und Gerhard Weller ihr Museum. Die Oldtimer-Fundgrube, die schon seit Jahren ein Geheimtipp für alle Freunde betagter Zweiräder ist, wurde damit für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Die bis weit über die Grenzen der Region Siegerland-Westerwald als einmalig geltende Sammlung wurde am 1. April 1995 in einer größeren Halle neu eröffnet. Zudem wurde die Ausstellung auch erweitert.
wpe39.jpg (10457 Byte)
Neben einer großen Zahl von Motorrädern, die sich alle in einem hervorragenden Pflegezustand befinden, können auch eine Autowerkstatt, eine Schmiede aus den 20er Jahren mit den dazu gehörenden Werkzeugen, stationäre Motoren aus nostalgischer Zeit, über Transmissionen mittels Flachriemen angetriebene Maschinen und eine historische Landpolizeistation besichtigt werden.

Schon im Eingangsbereich sind zahlreiche Pokale und Auszeichnungen zu sehen, die erkennen lassen, welche Mühen, Ausdauer und schließlich Erfolge u. a. durch die Teilnahme an Oldtimerfahrten verknüpft sind.

Während der gesamten Führung durch das Museum begleiten drei Buchstaben den Besucher: BMW. Mit einer unrestaurierten BMW mit Einzylindermotor hatte 1975 alles begonnen. Seitdem sind Agnes und Gerhard Weller der bayerischen Traditionsmarke treu verbunden. Es können aber auch etliche Glanzstücke anderer bedeutender Hersteller bestaunt werden: NSU, FN, Zündapp, DKW, Horex, Miele, Kreidler, Java, um nur einige zu nennen.

wpe3B.jpg (8433 Byte)

wpe3A.jpg (23044 Byte)
Das älteste Stück ist übrigens ein Dreirad des französischen Herstellers "Monet Goyon" aus dem Jahr 1917.

Äußerst interessant ist auch eine reichhaltige Zubehörpalette, die für eine zeitgenössische Atmosphäre sorgt: Neben einer Schuster- und Sattlerwerkstatt, einer alten Tankstelle, Nähmaschinen, Fahrrädern und Öldosen befinden sich auch viele Vitrinenstücke, wie alte Fahrzeugmodelle, Scheinwerfer, Emailleschilder, Tachos und "Zufallsfunde", wie z. B. ein Vergaserbrandlöscher in der Ausstellung.

Schulklasse der Regionalen Schule Gebhardshain
beim Besuch des Museums

 Diese Webseite jetzt ausdrucken!

Letzte Änderung dieser Seite am: 12.03.2007